re:publica: Leute treffen, Kontakte knüpfen + auffrischen, netzwerken…
Von Karin Janner | 10.Mai 2013
Die re:publica möchte ich nicht mehr versäumen, seit ich 2008 das erste Mal teilgenommen habe –> Pflichttermin für Blogger, Twitterer, Social Media Manager, Agenturen, Marketingverantwortliche, Medienpädagogen, netzaffine Philosophen, Netzaktivisten, startups und andere am-Thema-Internet-interessierte Menschen. Man trifft sich dort (in Berlin) seit 2007 jährlich im April / Mai, um sich über soziale Medien und die digitale Gesellschaft auszutauschen.
Waren es im ersten Jahr noch 700 Teilnehmer, so ist die Zahl der Besucher über die Jahre kontinuierlich gewachsen.
2012 zählte man etwa 4.000 verkaufte Tickets, in diesem Jahr Jahr kamen angeblich etwa 5.000 Besucher zusammen. Angeboten wurde ein breit gefächertes Programm mit über 200 Vorträgen / Workshops / Sessions.
Die Locations der ersten Jahre – Kalkscheune und Friedrichstadtpalast – sind zu klein geworden, seit 2012 findet die Konferenz in der Station Berlin statt.
Der große Hof ist genial:
Auch die Atmosphäre der Räumlichkeiten mag ich, allerdings kann es ziemlich warm werden in einer Location, deren Dach hauptsächlich aus Glas besteht. Tipp also: Nicht zu warm anziehen
Immer wieder wird man gefragt: “Was macht man denn auf so einer Konferenz, 3 Tage lang?”
Darauf wird jeder Besucher eine andere Antwort geben. Die einen saugen in Vorträgen und Workshops Wissen auf und bringen sich auf den neusten Stand, andere bieten selbst Sessions und Vorträge an, und wieder andere nutzen die Zeit für Vernetzung und Austausch.
Meistens von allem ein bisschen was.
Bei mir steht ganz klar im Zentrum: Kontakte knüpfen, Kontakte auffrischen, Leute miteinander bekannt machen, Leuten vorgestellt werden, von neuen Projekten und Themen erfahren, Projekt- und Kooperationsideen schmieden, eigene Projekte bekannt machen, Leute, mit denen man im Netz verknüpft ist auf einer persönlichen Ebene kennenlernen, gemeinsam Kaffee/Club Mate/Bionade/Bier trinken, und natürlich auch ein bisschen Klatsch und Tratsch ![]()
Dieses Jahr hatte ich aufgrund widriger Umstände kein Ticket… hab mich zuerst drüber geärgert, dann dachte ich mir aber, ich setz mich einfach auf den Hof und schaue, wen ich da so treffe… und siehe da, fast alle von den Leuten, mit denen ich mich treffen / updaten wollte sind irgendwann mal auf dem Hof aufgetaucht, und ich hab das gemacht, was ich bisher jedes Jahr bei der re:publica gemacht hab: Networking, Kommunikation, “quatschen” – ohne schlechtes Gewissen, dass ich eigentlich in die Vorträge gehen sollte, weil ich ja dafür bezahlt habe ![]()
“Im Gepäck” hatte ich Projekte, mit denen ich aktuell beschäftigt bin: Mein eigenes startup Spieltz (individuelle Brettspiele auf LKW-Plane), livekritik.de (Portal für Besucherrezensionen von Kulturveranstaltungen, ich bin dort für Online Kommunikation und Social Media zuständig), sowie Theatercamp und Timeline – der Weg durchs digitale Leber (Verein, Berlin).
Wer so wie ich die “offiziellen Programmpunkte” versäumt hat kann sich die besten Vorträge als Video reinziehen (ich denke, sie werden auch bald HIER verfügbar sein, so wie auch die Aufzeichnungen der letzten Jahre), und dieses Jahr gibt es auch einen “re-publica Reader”: http://re-publica.de/reader:
“Während der Konferenz dokumentieren die Studenten der DJS die Top-Themen jeden Tag in einem re:publica Reader. Am darauffolgenden Tag könnt ihr euch das eBook bis 12 Uhr hier kostenlos herunterladen oder anschließend für nur 2,99 € in den gängigen eBook-Shops kaufen.“
Die “Station” ist übrigens perfekt partygeeignet für die Abende.
In den Kalkscheune-re:publica-Jahren war man gruppenweise weiter gezogen, in der Station blieben die meisten einfach dort. Laue Sommerabende, kühle Getränke an der re:fill Bar, Musik, bunte Lichtspiele, nette Menschen – was will man mehr? Ab 23 Uhr wurde man halt ein bisschen wie eine Kuhherde zusammengetrieben und Richtung Innenräume gedrängt – schade zwar bei lauen Sommerabenden, aber verständlich, dass die Anwohner auch mal schlafen wollen…
Danke, liebes re:publica Team + Helfer, das war eine großartige Veranstaltung!
Update: Falk Hedemann beschreibt “seine” re:publica ähnlich (#rp13: Ein Plädoyer für das Real-Life) und hat seinen Artikel außerdem noch mit einer Liste zu weiteren interessanten rp13-Berichten und Fotos ergänzt – klickt Euch mal durch!
Meine Eindrücke in Bildern:
Themen: Veranstaltungen, Web 2.0 | 2 Kommentare »
Kultur meets re:publica
Von Karin Janner | 6.Mai 2013
Vom 6. bis zum 8. Mai 2013 ist re:publica, Deutschlands größte Web-Konferenz. Die “Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft“ findet seit 2007 jährlich in Berlin statt, mit wachsender Besucherzahl. Waren es 2007 500 Besucher, so werden für 2013 etwa 4.000 Besucher erwartet.
Seit dem letzten Jahr ist die “Station Berlin” die re:publica-Location (die Jahre davor Kalkscheune + Friedrichstadt Palast + Quatsch Comedy Club) – die “Station” ist ein geniales Gebäude mit riesigem Innenhof zum quatschen, Kaffee/Bier trinken und netzwerken. Achtung – nicht zu warm anziehen – bei Sonnenschein verwandelt sich das große Glashaus in eine Sauna. Ich sitze meistens draußen am Hof, da gibts keine Temperatur-Probleme
Liebe “Kulturleute”: Wir Netz-Aktivisten aus dem Kulturbereich, nämlich die Herbergsmütter (Köln), die Kulturkonsorten (München), Timeline (Berlin) und Livekritik (Berlin) haben uns gedacht, man könnte ja die Kulturleute, die auf der re:publica rumschwirren (und vielleicht aneinander vorbeilaufen, weil sie sich nicht (er)kennen…) an speziellen Kultur-meets-re:publica-Treffpunkten zusammensammeln und miteinander bekannt machen / vernetzen?
Treffpunkte:
1. Montag, 6.5., Mittags etwa 13 Uhr, Hof oder Kantine (dort, wo es was zu Essen gibt!), haltet nach den Herbergsmütter Ausschau! (Ute Vogel, Wibke Ladwig, Anke von Heyl)
2. Montag, 6.5, Abends nach dem offiziellen Programm, 21 Uhr bei einem Bier im Hof, ich bin auf jeden Fall dort und koordiniere das Treffen, wer mich nicht (er)kennt kann mich gerne anrufen, um die Gruppe zu finden (Handy: 0179 9458738). Twittern geht auch (@karinjanner), aber wie man ja weiß klapps ganz gern mal nicht mit dem Netz auf solchen Events…
Wir freuen uns auf Euch!
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Via Smartphone live aus dem Theater berichten? Mein Beitrag zur livekritik-Blogparade #liveparade
Von Karin Janner | 13.März 2013
Passend zu unserem livekritik Event “50 Livekritiker für LADYKILLERS gesucht“, das livekritik am 17. März gemeinsam mit dem Schlosspark Theater veranstaltet (drei Reihen werden exklusiv für uns reserviert aus denen wir live aus der Vorführung heraus per Laptop, Tablet oder Smartphone unsere Meinung direkt auf Livekritik, Facebook oder Twitter posten und kommentieren können), habe ich auf dem Livekritik-Blog eine Blogparade gestartet:
Digital im Theatersaal -via Smartphone live aus einer Kulturveranstaltung berichten – gut oder schlecht?
“Befürwortet Ihr das oder lehnt Ihr das ab? Erhöht es Eure Aufmerksamkeit oder stört es Euren Genuss? Bringt es einen Mehrwert für Euch, Eure Eindrücke während der Veranstaltung mit Euren Netzfreunden zu teilen oder nebenbei Hintergründe zu recherchieren – oder fühlt Ihr Euch dadurch abgelenkt? Wie reagiert Ihr, wenn Euer Nachbar sein Smartphone zückt und zu tippen beginnt? Und würdet ihr von zu Hause eine solche Berichterstattung verfolgen?”
Meine persönliche Meinung und Erfahrung zum Thema:
Ich bin in manchen Situationen multitasking-fähig, in anderen nicht. Während meiner Arbeitszeit mache ich Vieles fast gleichzeitig: Artikel schreiben, Texte gegenlesen, Mails beantworten, mal schnell auf Facebook was posten, twittern, und das für unterschiedliche Projekte. Ich habe gelernt, in meinem Hirn mehrere Fenster offen zu haben und mich trotzdem nicht zu sehr ablenken zu lassen. Den meisten, die “irgendwas mit Kommunikation” machen geht es so, denke ich.
In meiner Freizeit genieße ich es, mich auf EINE Sache konzentrieren zu dürfen. Wenn ich joggen gehe reicht mir der Wald, da brauche ich keine Musik über Ohrenstöpsel. Beim Abendbrot schenke ich den Gesprächen mit meiner Familie die volle Aufmerksamkeit (ok, was ich esse krieg ich auch mit, sind schon 2 Sachen
). Ich werde aggressiv, wenn es dauernd “schwubbeldiwupp” macht und meine Tochter alle 2 Minuten auf SMS antworten muss… daher gibts bei uns Handyverbot am Tisch. Und wenn ich auf eine Veranstaltung gehe – selbst wenn es eine Web-Konferenz oder ein Barcamp ist, wo lauter “Nerds” unterwegs sind – unterhalte ich mich lieber NUR Face-to-Face mit Leuten, ohne nebenbei in die Tasten meines Smartphones zu hauen. Das ist mir zu anstrengend, es lenkt mich von meinem Gesprächspartner ab und ich finde es unhöflich.
Bei Vorträgen wiederum kann es ganz spannend sein, nebenher Hintergründe zu googeln, über Facebook die eigene Community teilhaben zu lassen und auf Twitter via Hashtag zu schauen, wer sich noch gerade Gedanken zum Thema macht. Allerdings kenne ich die Situation auch aus der Sicht der Vortragenden oder Workshopleiterin. Es kann schon irritieren, wenn die Zuhörer gleichzeitig Tweets lesen oder was auf Facebook posten – auch mich, die sowas eigentlich verstehen sollte… Trotzdem macht man sich Gedanken: Langweilen sie sich? Oder sind sie ausgestiegen, weil ich zu schnell war? Und es passiert auch, dass im Lauf des Workshops Fragen kommen, die man längst behandelt hat – 20 Minuten vorher, als der Teilnehmer gerade ein Youtube Video in seiner Facebook Timeline angeklickt hatte…
Wie es sich mit dem Smartphone im Theater anfühlt weiß ich noch nicht. In dieser Situation werde ich das erste Mal am Sonntag bei LADYKILLERS sein. Ob ich sowas mag oder es mich eher nervt weiß ich nach dem Event ![]()
Und wie es sich als Schauspieler anfühlt, wenn die Leute auf ihre Displays starren, das werden wir nach dem Stück in einer beschaulichen Runde mit den Schauspielern diskutieren.
Ich bin gespannt! Meine Erfahrungen werde ich nächste Woche in einem Update hier schreiben
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starttogether / crowdlounge: Thema Crowdinvesting / Crowdfunding am 14. März in Berlin
Von Karin Janner | 1.März 2013
Es ist wieder mal soweit: Das nächste starttogether steht an -
- Datum: 14.3.2013
- Uhrzeit: 18.30
- Ort: Haus Ungarn http://www.hausungarn.de
- Adresse: Karl-Liebknecht-Str. 9, 10178 Berlin
- Kosten: keine
- Anmeldung: http://de.amiando.com/crowdlounge05
diesmal in Form einer “Crowdlounge” - es geht um das Thema Finanzierung über die Crowd, Crowdinvesting und Crowdfunding.
Wir (Timeline e.V.) haben uns dafür mit den Crowdlounge-Machern WeTeK / ARTWert, ikosom und Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes zusammengetan, die seit Oktober letzten Jahres monatliche Abendveranstaltungen zum Thema Crowdfunding durchführen.
In der Kultur- und Kreativwirtschaft ist Crowdfunding für einzelne Projekte fest etabliert: Musiker, Künstler, Filmemacher stellen ein Projekt auf einer Crowdfunding Plattform ein und sammeln Geld für ihr Vorhaben. Die Geldgeber spenden nicht, sondern erhalten Gegenleistungen – der Wert hängt davon ab, wie viel Geld man springen lässt. Üblicherweise kann man ab etwa 5 Euro dabei sein.
Crowdinvesting Plattformen bieten Privatpersonen die Möglichkeit, Anteile an Startups und Unternehmen zu erwerben. Auch hier kann man ab 5 Euro dabei sein – mit seinem Investment erwirbt man eine stille Beteiligung am Unternehmen.
Wir wollen bei unserer Veranstaltung Crowdfunding und Crowdinvesting gegenüberstellen, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen und diskutieren, für welche Projekte sich welche der Finanzierungsformen eignet, mit welchen Summen man rechnen kann, was man bedenken muss, wenn man sich für Crowdfunding oder Crowdinvesting entscheidet, wie man es angeht, um erfolgreich zu sein und welchen Nutzen man unabhängig vom eingesammelten Geld hat, wenn man eine solche Kampagne durchführt.
Das Ganze wird in Form einer Diskussionsrunde ablaufen, zu der wir als Gäste Rod Schmid und Philipp Leinenbach eingeladen haben.
Rod Schmid wird das Thema Crowdinvesting vertreten – denn für sein Unternehmen livekritik.de hat er die Methode des Crowdinvesting gewählt. Auf der Plattform Companisto wurden schon 72.000 Euro in livekritik investiert – bis zu 100.000 Euro sind möglich.
Philipp Leinenbach hat auf der Crowdfunding-Plattform Visionbakery versucht, eine relativ kleine Summe von 300 Euro für die Beantragung eines Markenschutzes für ein Getränk gesammelt. Der Schauspieler hat vor, sich damit ein zweites Standbein aufzubauen und nutze sein Netzwerk im Freundeskreis für die Finanzierung seiner Unternehmensidee.
Nach dem “offiziellen Teil” der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, entspannt miteinander ins Gespräch zu kommen und zu netzwerken.
Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung unter diesem Link wird gebeten:
http://de.amiando.com/crowdlounge05
Wir freuen uns auf Euch!
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Social Media im Kulturbetrieb – Weiterbildung am Nordkolleg Rendsburg im Februar 2013
Von Karin Janner | 30.Januar 2013
Huch – der letzte Blogpost ist schon wieder eine Weile her – inzwischen sind wir alle ins Jahr 2013 gerutscht…
Ich hoffe, Ihr seid mittlerweile gut im Jahr 2013 angekommen und schon eingelebt
So, nun eine Ankündigung in eigener Sache und für das Nordkolleg Rendsburg:
+++Achtung! Verschoben+++
“Social Media für den Kulturbetrieb” Weiterbildung am Nordkolleg Rendsburg - Am 24.02.2013 28.04. 2013 startet der nächste Durchgang!
Es sind noch Plätze frei – wir freuen uns auf Euch, aber auch, wenn Ihr Interessierte informiert!
Die Weiterbildung ist in 3 Module unterteilt:
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Mitmachkampagne – erste Aktion: Slogans texten + Karten gewinnen #crowdinvesting #livekritik
Von Karin Janner | 10.Dezember 2012
Von unserer Crowdinvesting Kampagne für das Kulturportal livekritik habe ich bereits berichtet (ich bin dabei für Online Kommunikation und Social Media verantwortlich):
Über die Crowdinvesting Plattform Companisto sollen 100.000 Euro eingesammelt werden. 46.000 Euro sind es schon – die Kampagne läuft seit etwas über 2 Wochen.
livekritik.de bündelt Besucherrezensionen zu Kulturveranstaltungen: Bei dem Kulturportal kann jeder ein Profil anlegen und seine Meinung zu Veranstaltungen kundtun. Kulturbesucher werden zu Kulturkritikern – mitreden, mitmachen, mitinvestieren: Beteiligung auf alle Ebenen steht im Zentrum von livekritik.
Daher unsere Idee zur Kampagne:
“EUER Portal – EURE Kampagne! Wir freuen uns, wenn Ihr Euren Freunden davon berichtet, mit uns bei Facebook und Twitter Wirbel macht und Euch an unseren Aktionen beteiligt!”
Die erste Mitmach-Aktion läuft bereits, und zu gewinnen gibts auch was dafür
Wir sammeln Slogans, die wir für Postkarten, Plakate und Banner verwenden wollen.
Liebe Livekritiker, macht sichtbar, was livekritik für Euch ausmacht und helft mit, unsere gemeinsame Idee zu verbreiten!
Als Dank für die Teilnahme verlosen wir:
2×2 Karten für Platonow im Thalia Theater Hamburg am 14. Dezember! Unter anderem mit dem Schauspieler des Jahres 2011 Jens Harzer
2×2 Karten für Cavewoman im Theaterhaus Stuttgart am 30. Dezember!
1×2 Premierenkarten für Irish Celtic am 26. Dezember im Admiralspalast in Berlin!
Eure Vorschläge sendet Ihr bitte per Mail an service@livekritik.de und gebt dabei die gewünschte Stadt für den Kartengewinn an.
Einsendeschluss ist der 12.12.2012 um 12 Uhr, genaue Teilnahmebedingungen bitte hier nachlesen.
Die ersten Sprüche sind schon eingetroffen, wir haben schicke Postkarten draus gemacht:
Wir freuen uns auf eine schöne Sammlung ![]()
Berichte in Blogs und (Online-) Medien freuen uns natürlich auch!! Hier die Pressemitteilung, weiteres Material sende ich Euch gerne zu!
livekritik.de ist das erste Kultur-Startup, das Crowdinvesting in sein Finanzierungsmodell aufnimmt. Die Kampagne läuft seit etwas über 2 Wochen und es wurden bereits 46.000 Euro investiert! (Stand 10.12.2012)
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100.000 Euro für Kultur-startup Livekritik? #crowdinvesting #companisto
Von Karin Janner | 27.November 2012
Kaum ist das Theatercamp vorbei, schon drängt das nächste spannende Projekt nach: Seit Donnerstag vergangener Woche läuft die Crowdinvesting Kampagne für das kultur-startup livekritik.de bei Companisto.
livekritik.de ist ein Portal, das Besucherrezensionen zu Kulturveranstaltungen bündelt: Kulturbesucher werden zu Kulturkritikern, jeder kann ein Profil anlegen und seine Meinung zu Veranstaltungen kundtun.
Das startup ist seit Juni 2012 online. Ich bin dort für Online Kommunikation und Social Media verantwortlich, und habe auch schon im Kulturmarketing Blog berichtet (Interview mit Gründer Rod Schmid und Bericht über eine Veranstaltung)
Wie funktioniert Crowdinvesting über Companisto?
“Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen zusammenschließen, um sich gemeinsam an einem Jungunternehmen (Startup) zu beteiligen. (…) Zusammen können die Investoren – Companisten genannt – sich mit einem Betrag ihrer Wahl an dem Unternehmen beteiligen und so gemeinsam das benötigte Kapital aufbringen. Im Gegenzug für ihre Investition erhalten die Companisten eine Beteiligung am Gewinn und am Unternehmenswert des Startups.
Darüber hinaus tun die Companisten durch ihre Investition auch noch etwas Gutes, denn ihr Investment fördert Innovation, Kreativität und Wachstum in Deutschland und ist somit Treibsatz für neue Arbeitsplätze.”
(ausführliche Erläuterung: weiterlesen auf Companisto)
Ab 5 Euro ist man als Mikroinvestor dabei. Mehr investieren geht natürlich auch. Für Livekritik.de sollen über die Kampagne mit der Kraft der Crowd 100.000 Euro eingesammelt werden – die nötig sind, um die Plattform nach vorne zu bringen. Der erste Finanzierungsschub kam von der Landesförderung »Gründung Innovativ« sowie durch Eigenkapital der Gründer.
livekritik auf Companisto
Bei livekritik ist “mitmachen” nicht Beiwerk oder Marketing-Masche – es ist die zentrale Idee. Ohne User kein Inhalt. Zu einem solchen Geschäftsmodell passt die Finanzierungsform Crowdinvesting natürlich besonders gut:
“Um unsere gemeinsame Idee wachsen zu sehen und groß werden zu lassen und um unsere Nutzer noch weiter zu integrieren, gehen wir jetzt einen Schritt weiter…”
Das letzte Projekt bei Companisto (vergangene Woche abgeschlossen) war “Better Taxi”, eine Taxi App, für die das Team via Companisto innerhalb von 18 Tagen (!!) 100.000 Euro eingesammelt hat: https://www.companisto.de/startups/bettertaxi-startup-10/updates
Ob Crowdinvesting im Kulturbereich auch klappt wird sich mit livekritik zeigen… Livekritik ist das erste Kultur-Startup, das Crowdinvesting in sein Finanzierungsmodell aufnimmt. Es sieht schon mal gut aus: Die ersten 20.000 Euro sind schon eingesammelt – nach 4 Tagen!!
(Stand: 27.11.12)
Mitmachkampagne
Mitdenken – mitreden – mitmachen – mitinvestieren: Beteiligung steht im Zentrum von livekritik.
Daher unsere Idee zur Kampagne:
“EUER Portal – EURE Kampagne! Wir freuen uns, wenn Ihr Euren Freunden davon berichtet, mit uns bei Facebook und Twitter Wirbel macht oder Euch mit Vorschlägen für virale Aktionen einbringt. Wir haben uns für die nächste Zeit einiges ausgedacht und sind gespannt und offen für weitere Ideen von Euch!”
Morgen gehts los mit der ersten Mitmach-Aktion für die Kommunikation der Kampagne. Ich halte Euch auf dem Laufenden!
Berichte in Blogs und (Online-) Medien freuen uns natürlich auch!! Hier die Pressemitteilung, weiteres Material sende ich Euch gerne zu!
Themen: Crowdsourcing, Kulturfinanzierung, Social Media | 3 Kommentare »
Rückblick Theatercamp
Von Karin Janner | 22.November 2012
Das Theatercamp war toll, wir Veranstalter (Thalia Theater Hamburg + timeline e.V.) sind begeistert, auf welches Interesse unsere Idee gestoßen ist, dass Theaterschaffende und Social Media Experten einen ganzen Tag lang Erfahrungen mit dem Social Web austauschen können. Weiterlesen »
Themen: Social Media, Theatermarketing, timeline - der Weg durchs digitale Leben, Veranstaltungen, Vorträge und Workshops | Kein Kommentar »
Theater, Orchester und Opernhäuser im Social Web
Von Karin Janner | 22.Oktober 2012
Im Zuge der Vorbereitung auf das Theatercamp sammle ich Beispiele von Theatern, Opernhäusern und Orchestern, die im Social Web vertreten sind (Blog, Facebook, Twitter, YouTube…), sich gut präsentieren, ihre Besucher partizipieren lassen und sich Aktionen zu Communityaufbau, Besucherbindung oder neuen Rezeptions- oder Vermittlungsformen überlegen.
Linkliste: Theater, Orchester und Opernhäuser im Social Web
Hier meine Linkliste – eine Aufzählung ohne Wertung.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit und freue mich über Ergänzungen! Ebenso interessiert es mich, welche Blogs, Facebookseiten, Twitteraccounts oder Kampagnen / Aktionen Euch besonders gefallen und warum…
Themen: Social Media, Theatermarketing | 8 Kommentare »
Musiker im Social Web
Von Karin Janner | 14.Oktober 2012
In Vorbereitung für meinen Social Media Workshop im Rahmen von DigiMediaL_musik am 16.10. sammle ich Beispiele von Musikern, die sich gut im Web präsentieren (Blog, Facebook, Twitter…). Ein paar gute Beispiele kenne ich selbst, über Facebook habe ich um weitere gebeten, und siehe da, es ist eine kleine Sammlung entstanden.
Dabei habe ich, wie auch schon vor drei Jahren im Blog der stARTconference, festgestellt, dass Musiker offenbar keine begeisterten Blogger sind – bis auf wenige Ausnahmen. Weiterlesen »
Themen: Musikmarketing, Social Media | 4 Kommentare »
Livekritik.de + NeuköllnerOper: BERLINERLEBEN –
alle Zuschauer sind Rezensenten!
Von Karin Janner | 28.September 2012
Alle Zuschauer sind Rezensenten? Wie geht sowas?
Die Neuköllner Oper und das das Portal livekritik.de (Besucherrezensionen zu Kulturveranstaltungen) haben sich gemeinsam eine schöne Aktion ausgedacht: Zur Berlin-Operette BERLINERLEBEN wird es am 3. Oktober eine Vorpremiere geben, die vom gesamten Publikum öffentlich bewertet wird.
Karten zu kaufen gibt es dafür nicht. Alle Besucher sind eingeladen. Bedingung: Sie müssen sich bei Livekritik registrieren und nach der Veranstaltung ihre Meinung dazu abgeben.
Themen: Kulturvermittlung, Social Media, Veranstaltungen | 1 Kommentar »
Ankündigung: Theatercamp am 11.11.12, Thalia Theater Hamburg
Von Karin Janner | 21.September 2012
Am 11.11.2012 findet das erste Theatercamp statt – am Thalia Theater Hamburg, in Altona auf dem Probebühnenareal in der Gaußstraße 190.
Themen: Social Media, timeline - der Weg durchs digitale Leben, Veranstaltungen | 1 Kommentar »
timeline – der Weg durchs digitale Leben. Launchparty am 11.September
Von Karin Janner | 9.September 2012
Geschafft!
Wir haben unseren Verein timeline e.V. gegründet und freuen uns, ihn Euch vorstellen zu dürfen!
Gründer sind Hagen Kohn vom Musikerportal Vioworld und ich – die ersten Kooperationspartner sind schon gefunden, wir freuen uns auf weitere Mitstreiter!
timeline steht für die digitale Lebenslinie, auf der wir entlangwandern, wenn wir uns im Web bewegen.
Themen: Social Media, timeline - der Weg durchs digitale Leben, Veranstaltungen | Kein Kommentar »
Livekritik – das Rezensionsportal für Kulturveranstaltungen ist gestartet. Interview mit dem Gründer Rod Schmid.
Von Karin Janner | 2.Juli 2012
Als mich Rod Schmid von Livekritik im April gefragt hat, ob ich ihn in der Kommunikation für sein Startup unterstützen möchte, habe ich nicht lange gezögert, “ja” zu sagen. Denn ich denke, dass seine Idee für Kulturbesucher wie für Kulturbetriebe sehr hilfreich ist:
Livekritik ist ein Portal, das Besucher-Rezensionen zu Kulturveranstaltungen (Theater, Kabarett, Sonderausstellungen, Kinderveranstaltungen) sammelt. Besucher können ein Profil anlegen und ihre Meinung zu z.B. Theateraufführungen abgeben, die sie genossen haben.
Im Unterschied zu Nachtkritik, bei dem ausgewählte Redakteure über ausgewählte Veranstaltungen berichten, kann bei Livekritik jeder seine Meinung kundtun. Ziel ist es, zu möglichst vielen Kulturveranstaltungen (auch zu solchen, die in Stadtmagazinen oder bei Nachtkritik keine Erwähnung finden) Eindrücke, Gedanken und Assoziationen einzusammeln, die Besucher dazu äußern.
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Themen: Interview, Social Media | 1 Kommentar »
Social Media in der Kulturvermittlung – Sammlung von guten Beispielen
Von Karin Janner | 28.Juni 2012
Social Media im Kulturmarketing – dazu gibt es schon viele gute Beispiele.
Kampagnen, Community-Aufbau, Besucherbindung, Reichweite steigern, Werbetrommel rühren und Fans dazu bringen, neue Fans anzuschleppen. Das haben schon etliche Kulturbetriebe mit Erfolg ausprobiert.
Was ist aber mit Social Media in der Kulturvermittlung?
Ist das für Kulturbetriebe einfach nicht interessant, weil keine Notwendigkeit für innovative Vermittlungsansätze besteht?
Beschäftigt sich niemand damit, weil kein brennendes Problem vorliegt, für das zu lösen man auf Social Media zählt (in Marketing/Kommunikation: Wegbrechen von jungen Zielgruppen, Wegfall von Förderungen…)
Oder gibt es noch zu wenige Beispiele, an denen man sich als Kulturbetrieb orientieren und die man als Quelle für eigene Ideen heranziehen könnte?
Schade, dass man sich da offenbar so wenig dazu überlegt, oder vielleicht sind die guten Projekte einfach schwer zu finden?
Ich habe in den letzten Tagen das Web durchforstet, da ich für einen Workshop diesmal keine Marketing- Beispiele, sondern welche aus der Kulturvermittlung suche – und habe ein paar interessante Ansätze gefunden – allerdings deutlich weniger als Beispiele für Marketingkampagnen.
Themen: Kulturvermittlung, Social Media | 8 Kommentare »
9. Berliner starttogether – die Dokumentation! Social Media-Kollaboration – können dadurch Ressourcen eingespart werden?
Von Karin Janner | 7.Juni 2012
Letzte Woche fand in der Turnhalle / Berlin Friedrichshain das 9. Berliner starttogether statt.
Das Thema war:
Aktivitäten bündeln – Ressourcen sparen: Institutionelle Kollaboration im Bereich Social Media.
Der Großteil der deutschen Theater, Museen und Orchester kann/will sich keinen eigenen “Social Media Manager” leisten.
Was in der Praxis bedeutet, dass die Marketing- oder PR-Abteilung diese Arbeit “einfach noch dazu” macht.
Da es dort noch so allerhand anderes zu tun gibt, steht man bald vor der Frage:
Sollen wir da überhaupt mitmachen bei diesem Social Web? Können wir es leisten, alle Kanäle mit qualitativ hochwertigen Inhalten zu füllen (die ja eigens dafür poduziert oder angepasst werden müssen) und sie in einer sinnvollen Frequenz zu bedienen?
Ein mögliches Konzept
Michael Müller und Jörn Brunotte von Culture to Go haben ein Konzept dazu entworfen und beim starttogether zur Diskussion gestellt.
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Themen: Internet, Social Media, Veranstaltungen, Web 2.0 | 4 Kommentare »
Social Media: Ressourcen sparen durch Kollaboration? Einladung zum 9. Berliner starttogether am 31.5.
Von Karin Janner | 15.Mai 2012
Liebe Berliner stARTcommunity,
wir laden Euch ganz herzlich zum 9. Berliner stARTtogether ein!
- Wann: Donnerstag, den 31.05.2012 um 19 Uhr
- Wo: Turnhalle / Friedrichshain
- Thema: Aktivitäten bündeln, Ressourcen sparen – Institutionelle Kollaboration im Bereich Social Media
- Referenten: Michael Müller und Jörn Brunotte von Culture to Go
- hashtag: #stogb
- Anmeldung: über Facebook oder per Mail: janner@kultur-projekte.net
Themen: Social Media, Veranstaltungen | 1 Kommentar »
Ankündigung: Das erste OpernCamp findet am 9. Juni in Heidenheim statt
Von Karin Janner | 9.Mai 2012
Mittlerweile stehen Termin, Ort und ein grobes Programm:
Am Samstag, 9. Juni 2012 soll in Heidenheim (Baden-Württemberg) das erste operncamp stattfinden, ins Leben gerufen von Christian de Vries, der für die Heidenheimer Opernfestspiele nunmehr im dritten Jahr die opernwerkstatt betreibt.
Themen: Social Media, Veranstaltungen | Kein Kommentar »
Neue Veranstaltungsreihe für kulturinteressierte Twitterer: kultup. Interview mit den Veranstalterinnen Ulrike Schmid und Tanja Neumann
Von Karin Janner | 20.März 2012
Ulrike Schmid und Tanja Neumann haben eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen:
Unter dem Namen “KultUp” wollen sie Tweetups in Frankfurter Kulturbetrieben organisieren. Das erste Kultup findet übermorgen statt (Donnerstag, 22.03.), im Museum für Moderne Kunst. Nach dieser Premiere planen sie, etwa alle 4-6 Wochen gemeinsam mit twitternden Kulturliebhabern Ausstellungen, Theater, Orchester und andere schöne Orte zu besuchen und von dort zu twittern. Ideen gibt es einen ganzen Haufen, und da die beiden Veranstalterinnen in der Frankfurter Kulturszene gut vernetzt sind haben schon etliche Kulturbetriebe Interesse als Gastgeber bekundet.
Im Interview haben mir Ulrike Schmid und Tanja Neumann verraten, was die Frankfurter in den nächsten Monaten erwarten wird.
Themen: Social Media, Veranstaltungen | 7 Kommentare »
Google plus – was mache ich damit und wie nutze ich es für die Suchmaschinenoptimierung?
Von Karin Janner | 15.März 2012
Google plus – wie nutze ich Google`s neues Netzwerk und was bringt es mir für die Suchmaschinenoptimierung – das war das Thema des 8. Berliner starttogethers, das Anfang Februar stattgefunden hat.
Andreas Klisch gab eine Einführung in Funktionsweise und Features und SEO Expertin Frederike Pollner erläuterte, wie man Google plus für die Suchmaschinenoptimierung nutzen kann.
Mittlerweile habe ich die Folien der Referenten sowie Fotos eingesammelt – hier sind sie
Themen: Social Media, stARTconference, Veranstaltungen, Web 2.0 | 1 Kommentar »














