Verlage bei Facebook? Kauperts macht es vor…
Von Karin Janner | 20.Juli 2010
Am letzten Twittwoch (mein Bericht darüber hier) gab Roman Kaupert (kaupert media gmbh) Einblick in die Social Media Aktivitäten des Verlages und erläuterte seine “Wurstical” Kampagne – bei 5.000 Fans auf Facebook veranstaltet Kauperts ein Currywurst-Gratis-Festessen für alle – auf die Gratiswurst fehlen noch rund 1.500 Fans.
Kernaussagen
- Profis statt Praktikanten
- Authentizität, Kommunikation auf Augenhöhe, kurzfristige Reaktion auf Feedback
- 3 Dinge sind wichtig: Zeit, Geld und ein Plan
- Integration in Marketing/PR-Strategie
- Social Media ist kein Selbstzweck
Und hier der Videomitschnitt (Twittwoch)
Roman Kaupert zur Social Media-Strategie von Kauperts Media auf dem 13. Twittwoch zu Berlin from Twittwoch on Vimeo.
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Themen: Online Kulturmarketing, Social Media, Veranstaltungen, Vorträge und Workshops, Web 2.0 | Kein Kommentar »
Buch Kultur 2.0 gewinnen? Der Tagungsband der stART09 ist eben erschienen…
Von Karin Janner | 19.Juli 2010

Endlich ist unser Tagungsband der stART09 erschienen!
Dr. Hans Scheurer und Dr. Ralf Spiller (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln), haben von einem Großteil unserer Sprecher die Beiträge eingesammelt und in eine buchtaugliche Form gebracht.
Als erstes Buch ĂĽber Kultur / Web 2.0 sammelt dieser Band Grundlagen, Trends, Ideen und Praxis-Beispiele zu Web 2.0 im Kulturbereich.
Unser Dank geht an Dr. Scheurer und Dr. Spiller für das Einsammeln der Beiträge und das Lektorat, an Dr. Christoph Breidenich für Umschlaggestaltung, Satz und Layout und an die Autoren für ihre interessanten Beiträge!
Das Buch ist direkt bei transkript sowie im Buchhandel erhältlich, kann demnächst auch über Amazon bestellt werden.
Wer es lieber gewinnen als kaufen möchte, beantwortet die Gewinnfrage (per Mail an mich) HIER.
Es ist die Frage nach einer Sprecherin aus den USA, von der wir gerade die fixe Zusage erhalten haben, und von der ich persönlich großer Fan bin!
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Themen: Literatur / BĂĽcher, Social Media, Web 2.0, stARTconference | Kein Kommentar »
pinbooks - Geotagging fĂĽr BĂĽcher
Von Karin Janner | 14.Juli 2010
via pinbooks.de
Gerade im Netz entdeckt:
Pinbooks, eine neue “Buch-Suchmaschine” + BĂĽchercommunity, die ĂĽber Geotagging funktioniert:
Handlungsort, Genre und Handlungszeit sind hier die Suchparameter für Bücher, die auf Google Maps verortet sind. So lassen sich einfach Krimis, Romane, Biographien und andere Bücher mit einem Bezug zu einer beliebigen Stadt finden - als persönliches Geschenk für Freund oder Freundin, zum Umzug oder für den nächsten Urlaubsort.
Wie funktioniert Pinbooks?
Jedes Mitglied der Pinbooks-Community kann Bücher auf Google Maps markieren („pinnen”).
So können Nutzer aus virtuellem, literarischem Niemandsland einen gemeinsamen Online-Literaturatlas zur Stadt, Region und Nation bauen.
Die Pinnbooks-Community?
In der pinbooks-Community treffen sich Gleichgesinnte, die ebenfalls gerne lesen, sich durch neue Tipps inspirieren lassen oder sich zu anderen pinbooks austauschen möchten.
Wer steckt dahinter - und wie kommt man auf eine solche Idee?
Das Buch zur Idee von pinbooks spielt im Haus des GrĂĽnders Klemens Gaida. Das brachte ihn auf Pinbooks-die Idee.
Es ist das Buch „Ich war ein Roboter” von Wolfgang Flür. Der Ex-Drummer von Kraftwerk berichtet darin aus dem Innenleben der weltbekannten Düsseldorfer Musikgruppe.
Durch das Geotagging der Bücher auf Google Maps und die Georeferenzierung der Handlungsorte zu Städten, Metropolen und Landschaften erhalten Bücher eine neue besondere Note im Geokontext des Lesers. Bücher zur eigenen Stadt oder zum Urlaubsort sind besonders spannende und persönliche Bücher, auch sehr gut geeignet als Buchgeschenk. Das persönliche Buch mit Geotag auf Google Maps kann ein historischer Roman, ein Stadtroman, ein Regionalkrimi (z.B. ein Eifelkrimi) oder ein Stadtkrimi (z.B. ein Berlin Krimi) sein.
Na, dann werde ich mal ein paar BĂĽcher pinnen… mal sehen, ob das Buch aus meinem Kiez - Boxhagener Platz von Torsten Schulz - schon dabei ist…
Update: Mitglied geworden +Boxhagener Platz gepinnt, gab es noch nicht…
Funktioniert alles reibungslos, BĂĽcher-pinnen leicht gemacht!
Wer mehr über Pinbooks erfahren möchte:
liest das Interview mit GrĂĽnder Klemens Gaida auf buchreport.
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Themen: Allgemeines zum Kulturmarketing, Social Media, Web 2.0 | 5 Kommentare »
Geschäftsmodelle im Web 2.0 - eBook stARTconference + Kulturmanagement Network
Von Karin Janner | 6.Juli 2010
Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network
Im April habe ich fĂĽr die stARTconference eine Blogparade veranstaltet (Was ist eine Blogparade? - Erklärung HIER).Das eBook “Geschäftsmodelle im Web 2.0″ ist das Ergebnis dieser Blogparade – die Artikel sind die Antworten der Blogosphäre auf die Frage nach “Geschäftsmodellen im Web 2.0 fĂĽr den Kulturbereich.”
Als Sondermagazin wurde es an die Abonnenten des KM Magazins versendet. Gleichzeitig steht es auf der stARTconference-Website zum Download bereit und kann bei Scribd betrachtet, heruntergeladen und ins eigene Blog/Website eingebettet werden.
Die Beiträge stammen aus verschiedensten Bereichen (Film, Musik, Verlagswesen…).
Ich selbst habe einen Beitrag über mein Startup Spieltz geschrieben (Verlag für individuelle Brettspiele), indem ich das Geschäftsmodell dargelegt und die Frage aufgeworfen habe, ob und wie es auf andere (Buch-)verlage übertragbar ist.
Das eBook steht unter einer cc Lizenz, Verbreitung erwĂĽnscht!
Es kann ĂĽber Scribd bequem in Blogs und Webseiten eingebunden werden.
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Themen: E-Book, Social Media, Web 2.0, stARTconference | Kein Kommentar »
RĂĽckblick: stARTtogether am 28.6.in Berlin
Von Karin Janner | 1.Juli 2010
Am Montag (28.6.)Â fand das 4. Berliner stARTtogether statt.
Organisiert haben es wieder Hagen Kohn (für VioWorld) und ich (für stARTconference), es fand diesmal in Friedrichshain (Turnhalle, Holteistraße) statt. Als Gast hatten wir Franz-Michael Deimling eingeladen, Leiter der Kreismusikschule Plön, der die Social Media Aktivitäten seiner Musikschule vorstellte (Dokumentation seines Vortrags hier) - vielen Dank für die spontane Zusage und den interessanten Vortrag!
Dokumentation
Die vollständige Dokumentation des stARTtogethers (Vortrag, Fragen, Links, Literaturtipps) gibt es HIER.
(falls etwas fehlt - gerne kommentieren, wird ergänzt)
Fotos
Achtung! Wer nicht möchte, dass sein Foto online ist, bitte einfach melden (karinjanner-ät-startconference.org), dann wird das Bild sofort gelöscht!
Das nächste stARTtogether
wird voraussichtlich Mitte September stattfinden, etwa 2 Wochen nach der stARTconference.
Ăśber den genauen Termin informiere ich Euch natĂĽrlich wieder hier im Blog.
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Wochenend-Seminar Web 2.0 - neue Möglichkeiten für Marketing, PR und Fundraising, Nordkolleg Rendsburg
Von Karin Janner | 23.Juni 2010
Vergangenes Wochenende, also vom 18.-20. Juni, hielt ich am Nordkolleg Rendsburg ein Wochenendseminar mit dem Thema “Web 2.0 - neue Möglichkeiten fĂĽr Marketing, PR und Fundraising” ab.
Nachdem wir am ersten Tag die Philosophie des Web 2.0 und die wichtigsten Tools durchbesprochen hatten, starteten zum Abschluss von Tag 1 alle Teilnehmer ein Posterous Blog, auch Twitter- und Facebook Accounts wurden angelegt. Es wurden eifrig Inhalte erstellt, Videos eingebunden und kommentiert - ĂĽber Posterous, Twitter und Facebook.
An aktuellen Themen, die man ĂĽber Social Networks verfolgen und kommentieren konnte, fehlte es nicht - auch die WM und die Hochzeit der schwedischen Thronfolgerin eigneten sich gut dafĂĽr
An diesem Wochenende hatte ich besonderes GlĂĽck, denn nach der “virtuellen Party” bei Facebook und Co gab es auch noch eine reale: Das Midsommernachts-Fest des Nordkollegs, mit Grillwurst und Lagerfeuer…
Am Tag 2 nahmen wir uns - nach einem allgemeinen Strategieteil - Projekte der Teilnehmer vor, fĂĽr die wir einen Social Media-Einsatz durchbesprachen und grob planten.
Ich bin sehr gespannt auf die Blogs, Facebook-Seiten, YouTube Kanäle und Tweets von
- Jamliner
- Städtische Bühnen Münster
- Raritäten der Klaviermusik, Husum
- Nordkolleg Rendsburg
- Nordkolleg Rendsburg, Fachbereich Kulturwirtschaft!
Nachdem alle Teilnehmer nun ĂĽber diverse Social Networks untereinander sowie mit mir verbunden sind, kann man sich gut gegenseitig motivieren und mit Tipps weiterhelfen…
Ich danke dem Nordkolleg für diesen wunderbaren Seminarort (Seminarräume, Unterkunft, Essen und Drumherum) und die nette Betreuung - und den Teilnehmern für das lebendige und interessierte Mitmachen. Das Seminar hat mir großen Spaß gemacht!
Toitoitoi fĂĽr Ihre Projekte, bei Fragen wissen Sie ja, wo Sie mich finden
Die Präsentation:
Open publication - Free publishing - More web20
FĂĽr das Seminar gibt es auf stARTconference/stARTeducation/SeminarNordkolleg eine spezielle Seite mit Folien sowie Fragen aus dem Workshop, Literatur- und Linktipps etc.
Und hier noch ein paar Fotos:
Themen: Social Media, Vorträge und Workshops, Web 2.0 | 3 Kommentare »
Einladung zum stARTtogether am 28.6. in Berlin
Von Karin Janner | 22.Juni 2010
Das 4. Berliner stARTtogether findet am 28.6. in Friedrichshain statt!
stARTconference + das Musikerportal VioWorld (Partner der stARTconfernce) laden Sie/Euch ganz herzlich zum 4. Berliner stARTtogether ein, das
- am Montag, den 28. Juni um 19 Uhr
- in der Turnhalle (Restaurant / Café / Lounge) in Berlin-Friedrichshain
stattfindet.
stARTtogether - was ist das?
Auf der stARTconference wurde von vielen Teilnehmern der Wunsch geäußert, in Kontakt zu bleiben, sich zu vernetzen, sich regelmäßig auszutauschen.
Daher haben wir “stARTtogether” Treffen ins Leben gerufen:
Treffen, bei denen man sich gegenseitig motiviert, den Schritt ins Web 2.0 zu wagen, über Fortschritte mit dem Web 2.0 in der eigenen Einrichtung berichtet und über Stolpersteine diskutiert…
“stART together” = Zusammenkommen, gemeinsam stARTen.
3 dieser Treffen haben bisher schon stattgefunden, (Fotos vom November, Bericht + Fotos vom April)
stARTtogether am 28.6.
Als Gast haben wir Annette Kaiser eingeladen, die seit März als “Contentmanagerin New Media” für das Konzerthaus Berlin tätig ist.
Dort hat sie mittlerweile zwei Facebook-Seiten ins Leben gerufen (FB-Konzerthaus-Berlin und FB-Junior-Konzerthaus-Berlin), twittert für das Konzerthaus - und welche Aufgaben sich sonst noch hinter dem Berufstitel “Contentmanagerin New Media” verbergen, wird sie uns beim stARTtogether erzählen. Interessieren wird Sie sicher, wie eine Kultureinrichtung die Social Media Implementierung und Durchführung personell löst, wie sie strategisch an die Aufgaben herangeht und wie die Social Media Policy aussieht. Diese und ähnliche Fragen wollen wir ausgehend von Annette Kaisers Vortrag diskutieren.
Für Projektvorstellung + Diskussion haben wir etwa eine Stunde eingeplant, danach ist Zeit für lockeren Austausch über Kultur + Web 2.0 und alles mögliche andere.
Gegessen werden kann auch (lecker!), muss aber nicht.
Wir haben in der Turnhalle einen extra Raum für 30 Personen reserviert.
Einen schönen, großen Garten gibt es dort auch, also können wir uns bei schönem Wetter nach dem Vortrag an die frische Luft begeben…
Und natürlich gibt es in der Turnhalle eine große Leinwand mit Liveübertragung der WM-Spiele…:)
Wir haben einen Extra-Raum, aber wer was vom Spiel mitbekommen möchte, schlüpft einfach von Zeit zu Zeit raus in die große Halle… ![]()
Die genaue Adresse:
HolteistraĂźe 6-9, 10245 Berlin
http://www.dieturnhalle.de
Bitte um Anmeldung!
Die Veranstaltung ist kostenlos, Essen + Getränke müssen aber bitte selbst beglichen werden.
Damit niemand stehen muss, bitten wir um Anmeldung. Am besten ĂĽber Xing.
Oder per Email an KarinJanner@stARTconference.org.
Wir freuen uns auf Sie / Euch!
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Vortrag Web 2.0 im Kulturbetrieb, Landesverband der Museen zu Berlin |
Von Karin Janner | 17.Juni 2010
Beim Landesverband der Museen zu Berlin, Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit und Museumspädagogik habe ich gestern einen Vortrag über Web 2.0 im Kulturbetrieg gehalten.
Hier die Präsentation.
Fragen aus dem Vortrag, Tipps und weiterfĂĽhrende Links hier:
http://www.startconference.org/vortrag-web-20-im-kulturbetrieb-landesverband-der-museen-zu-berlin
Fragen, die bei meinen Vorträgen und Workshops immer wieder gestellt wird, sind diese:
- “Wenn wir anfangen mit RSS-Feed, Facebook oder Twitter - muss es bei uns dann intern eine Person geben, die sich mit Social Media auskennt und weiß, wie man dort kommuniziert?”
- “Und wie fange ich an mit Social Media in meinem Museum/Theater/Unternehmen? Wie gehe ich vor bei der Planung und Einrichtung, mache ich das selbst, beauftrage ich jemanden, wer kann sowas…?”
Die Vorgehensweise ist nach meiner Erfahrung am besten so:
- 1 mal Inhouse-Schulung durch eine(n) BeraterIn, damit alle Personen, die an der “Aktion Social Media ” beteiligt sind, wissen, worum es dabei geht, wie man sich im Web 2.0 bewegt, was erlaubt ist und was nicht, wo Risiken lauern und wie man damit umgeht…
- Strategie-Planung und Einleitung / Einrichtung der MaĂźnahmen mit Hilfe eines/r BeraterIn.
- DurchfĂĽhrung der MaĂźnahmen: sollte das Museum selbst machen - Hintergrundwissen sollte nach der Schulung vorhanden sein, Strategie niedergeschrieben, Tools eingerichtet.
Es empfiehlt sich, zu Beginn der Durchführung mit dem/r BeraterIn in Kontakt zu stehen, um optimal und effektiv vorzugehen - und um bei Problemen jemanden zu haben, der schnell einspringen kann.
Eventuell sind Nachschulungen nötig - es kommt auf die Web-Affinität der Mitarbeiter an, ob sie nach kurzer Einführung Social Media selbst in die Hand nehmen können oder eine längere Betreuung von außen brauchen.
Wenn alles ordentlich geplant und eingerichtet ist und die Durchführenden wissen, wie man sich im Netz verhält, wie man die Tools bedient und wie man sie optimal einsetzt / verknüpft, um seine Ziele zu erreichen, sollte man mit einem überschaubaren Zeitbudget / Woche für Social Media auskommen.
Auf keinen Fall sollte man Social Media vollständig aus der Hand geben und eine Agentur für Planung und Durchführung der Maßnahmen beauftragen.
Es empfiehlt sich aber, fĂĽr den Einstieg eine(n) BeraterIn oder eine Agentur hinzuzuziehen.
Das spart intern Zeit, Ressourcen und Nerven, und die Gefahr, einen Imageschaden durch falsche Kommunikation in den neuen Medien oder peinliche Zwischenfälle zu erleiden, sinkt dadurch.
Auf die Frage: Wer kann sowas…:
Ich zum Beispiel ![]()
Oder eine/r meiner Kollegen, die sich auf Social Media Beratung im Kulturbereich spezialisiert haben.
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Morgen, 16.6., 9.00 Uhr: Der 2. “Treffpunkt Kulturmanagement”. Wo? Im Web…
Von Karin Janner | 15.Juni 2010

via facebook.com
“Unternehmerisches Handeln im Kulturbereich” ist Thema des 2. “Treffpunkt Kulturmanagement”, der morgen um 9.00 Uhr stattfindet. Als Experte ist
Dr. Elmar D. Konrad eingeladen, Leiter des Faches Kulturarbeit und Kreativwirtschaft an der TU Dortmund.
Konrad beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Kulturunternehmertum und wird beim 2. Treffpunkt KulturManagement am 16. Juni erklären, warum Cultural Entrepreneurship für den Kunst- und Kulturbereich so wichtig ist und welcher Voraussetzungen es dafür bedarf.
Link zum Onlineraum: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement/
(Bitte als Gast eintreten)
Treffpunkt KulturManagement ist ein gemeinsames Projekt von David Röthler (www.Projektkompetenz.eu), Kulturmanagement Network (http://www.kulturmanagement.net) und der www.stARTconference.com
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Schulung Web 2.0 im Kulturmarketing bei Stadtkultur Hamburg
Von Karin Janner | 11.Juni 2010
Bei http://www.stadtkultur-hh.de hielt ich heute einen 1-Tages-Workshop zu Web 2.0 im Kulturmarketing.
Die Teilnehmer kamen aus Stadtkulturzentren / soziokulturellen Zentren.
Ob Unternehmen, Einrichtung der “Hochkultur” oder der “Soziokultur”, Freiberufler etc… - die Fragen, Bedenken und EinwĂĽrfe sind ähnlich, z.B. “Wie viel Zeit brauche ich fĂĽr Social Media?”, “Wie kriege ich das mit einem knappen Zeitbudget hin?”, “Was bringt das?” “Was mache ich, wenn negative Kommentare kommen” etc.
Ich hoffe, meine Antworten haben weitergeholfen…
Hier die Präsentation
Hier das HandoutReader Web.2.0 im Kulturmarketing - Karin Janner - Schulung StadtkulturHamburg Update:
Und hier die gesamte Dokumentation mit Fragen aus dem Workshop, Tipps und weiterfĂĽhrenden Links.
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Themen: Social Media, Vorträge und Workshops, Web 2.0 | 1 Kommentar »
Ankündigung: 2-tägiger Web 2.0-Workshop 18.-20.6., Nordkolleg Rendsburg
Von Karin Janner | 8.Juni 2010
Im stARTconference-Blog habe ich es schon angekĂĽndigt, nun auch noch in meinem Kulturmarketing Blog:
Im Zuge der Seminarreihe “Kultur-Marketing-Management” am Nordkolleg Rendsburg werde ich einen 2-tägigen Workshop zu Web 2.0 im Kulturbereich abhalten.
Ort + Termin
Rendsburg (Nordkolleg Rendsburg), 18.-20.6. 2010
Beginn Freitag Abend mit einem gemĂĽtlichen Beisammensein / Kennenlernen, das Seminar geht dann von Samstag 9 Uhr bis Sonntag 17 Uhr.
Inhaltliche Struktur des Seminars:
- Was ist das Web 2.0? (Philosophie)
- Wer nutzt das Web 2.0 und wofĂĽr? (Kurze Nutzeranalyse)
- Kommunikation im Web 2.0
- Überblick über die Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0 im Kulturbetrieb
- Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social  Networks. Welche sind die wichtigsten Tools, wie funktionieren sie (inhaltlich + technisch), wie bedienen Sie sie, wie holen Sie das Beste aus ihnen heraus, wie verbinden Sie sie?
- Strategie: Welche Ziele können Sie erreichen? Wie passen Sie Social Media in Ihren Kommunikationsmix ein?
- Analyse: Was bringt das Ganze und wie können Sie das messen?
- Das Web wird mobil – neue Möglichkeiten.
- Praxis: Wo fangen Sie an? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?
- Strategieentwicklung/ Coaching/ Diskussion an mitgebrachten Beispielen der Teilnehmer. Bringen Sie Ihre Projekte und Fragen mit!
Weitere Informationen hier.
Es sind noch Plätze frei, Anmeldung hier.
Vielleicht sehen wir uns ja bald in Rendsburg…? ![]()
Themen: Online-Marketing, Social Media, Veranstaltungen, Vorträge und Workshops, Web 2.0 | Kein Kommentar »
Das erste stARTcamp findet am 3.Juli in Essen / UPH statt
Von Karin Janner | 31.Mai 2010
Neben der stARTconference, die seit 2009 1 mal pro Jahr (im September) stattfindet und mehrere hundert Teilnehmer hat, rufen wir gerade eine Reihe kleinerer Events ins Leben. Denn es ist uns wichtig, unseren Besuchern auch zwischen den Konferenzen Orte fĂĽr Erfahrungsaustausch und Networking zu geben.
Am 3. Juli 2010 findet unser erstes stARTcamp statt.
Ort: UPH Essen, Zeit: 9.00 - 17 Uhr
Das Format: BarCamp
Das stARTcamp wird in der Organisationsform BarCamp abgehalten.
Ein BarCamp ist eine Tagung, die sich in bewusster Abwendung von traditionellen Organisationsformen ohne zuvor festgelegte Themen und ohne Trennung zwischen Publikum und Vortragenden entwickelt. Jeder Teilnehmer ist eingeladen, einen Vortrag zu halten.
Wer sich einen Eindruck zu BarCamps verschaffen möchte:
BarCamps, die ich selbst besucht und darĂĽber gebloggt haben sind z.B. das Fundraising Camp 09, Social Camp 08, Social Camp 09 oder das Community Camp 09.
Ablauf und Organisation
9.00 Uhr - Einlass
9.30 -Â Sessionplanung
Wer eine Session halten möchte, stellt sich und sein Thema im Zuge der Sessionplanung kurz vor. Die Teilnehmer entscheiden gemeinsam, welche Sessions drankommen und worüber diskutiert wird.
Das Programm ist also vor der Veranstaltung noch nicht bekannt, sondern wird von den Teilnehmern gemeinsam zu Beginn des stARTcamps erstellt.
Vorschläge für Sessions können schon im Vorfeld des stARTcamps hier an die Pinnwand geschrieben werden.
Der Sessionplan wird an einer gut sichtbaren Stelle ausgehängt.
10.00: Die ersten Sessions
Sessions von 10- 13 Uhr und von 14 - 16.30 Uhr (jeweils 3 Parallelsessions möglich)
13 - 14 Uhr Mittagspause
16.30 Abschlussbesprechung
17.00 Ende der Veranstaltung
Jeder Teilnehmer ist Mitwirkender und sollte sich auf eine Art einbringen (Z.B. eine Session halten, mitdiskutieren, der Organisation unter die Arme greifen, ĂĽber das stARTcamp bloggen, twittern etc.)
Anmeldung und weitere Infos
Anmeldung HIER (Amiando)
Weitere infos HIER.
Am 1. stARTcamp können maximal 50 TeilnehmerInnen dabei sein, der Eintritt ist kostenlos, Essen und Getränke müssen bitte selbst bezahlt werden.
stARTcamp Essen 2010 auf einen Blick
Termin: 03.07.2010
Zeit: 9:00 bis 17:00, Sessionplanung 9.30, erste Session startet um 10.00 Uhr
TeilnehmerInnen: max. 50
Teilnahme: kostenlos
Veranstaltungsort: Unperfekthaus (Friedrich-Ebert-StraĂźe 18, 45127 Essen)
Essen/Getränke: zahlt jede/r selbst
Dokumentation:
Präsentationen Slideshare-Gruppe stARTcamp-Essen
Fotos Flickr Gruppe stARTcamp Essen
Hashtag: #sce10
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Wir sind dabei…Web 2.0-Kommunikation in der Praxis - Workshop, Deutscher Städtetag
Von Karin Janner | 21.Mai 2010
Beim 43. Seminar städtischer Pressereferenten in Rostock. Ich bin eingeladen, einen Workshop zum Thema Web 2.0 zu halten, hier meine Präsentation.
Spannende Diskussion! Die Bedenken, Nutzen-Risiko-Abwägung, Chancen und Risiken für Social Media in der städtischen Verwaltung sind ähnlich denen im Kulturbereich.Posted via web from stARTlive
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Online-Gesprächsreihe für den Kunst- und Kulturbereich: 1. Treffpunkt KulturManagement: läuft gerade (19.5., 9.00 Uhr)
Von Karin Janner | 19.Mai 2010
“Als ich vor mehr als einem Jahr mit David Röthler (PROJEKTkompetenz.eu) das Online-FrĂĽhstĂĽck aus der Taufe hob, ging es uns erstens darum, ĂĽber interessante Themen aus dem Kunst- und Kulturbereich zu sprechen und zweitens wollten wir wissen, ob Online-Plattformen eine geeignete Alternative zum klassischen Vortrag oder einer Diskussionsveranstaltung sind.”
so beginnt Christian Henner-Fehrs Artikel zum neuen Onlineformat “Treffpunkt Kulturmanagement”, das aus dem Online-FrĂĽhstĂĽck hervorgegangen ist.
Partner der neuen Gesprächsreihe sind Kulturmanagement Network und David Röthler (projektkompetenz.eu).
Der Treffpunkt Kulturmanagement wird in regelmäßigen Abständen in einem Onlineraum (Adobe Connect) stattfinden.
Inhaltlich wird es in den nächsten Monaten um Themen wie Kulturunternehmertum, Urheberrecht oder EU-Förderungen gehen.
Dazu sind Gäste eingeladen, die als Spezialisten ein Thema präsentieren, anschließend ist Zeit für die Diskussion.
Los geht es HEUTE den 19.5. um 9 Uhr (Dauer ca. eine Stunde) mit dem Thema Kulturmarketing 2.0, das Christian Henner-Fehr selbst vorstellt.
Wer also spontan Zeit hat: Hier findet der Treffpunkt statt: Adobe Connect.
Wie das funktioniert mit dem Online-Raum, sowie weitere Themen und Termine, erfahrt Ihr HIER.
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Themen: Allgemeines zum Kulturmarketing | 3 Kommentare »
Das Facebook-Privatsphären-Einmaleins / Facebook Privacy Tutorial
Von Karin Janner | 16.Mai 2010
Auf netzpolitik.org habe ich eine sehr gute Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Facebook-Privatsphäre-Einstellungen gefunden:
via youtube.com
Das Video zeigt, welche Einstellungen man wählen sollte, um seine Privatspäre bei Facebook bestmöglich zu schĂĽtzen - und welche Daten trotzdem von Facebook an Dritte weitergegeben werden…
Weitere aktuelle Artikel zum Thema:
- Christian Stöcker / Spiegel online: Datenschutz bei Facebook. Wie die Privatsphäre erodiert
- Thomas Hutter: Facebook: Der ultimative Facebook Privatsphäre Leitfaden
- Dirk Liedtke / stern.de: Interview mit Richard Allan, Director of Policy bei Facebook
- Facebookmarketing.de: Facebook privacy im Ăśberblick (zitiert aus NY Times)
Thema Privatsphäre bei Facebook heftig diskutiert
Das Thema Datenschutz und Privatsphäre bei Facebook wird zurzeit nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA heftig diskutiert. Es ist sogar von Massenaustritten als Protest gegen immer offenere Privatspäre-Einstellungen die Rede. Seiten wie http://www.quitfacebookday.com erblicken das Licht des Webs.
Sollen wir jetzt alle Facebook verlassen?
Ich lösche meinen Facebook-Account nicht.
Denn Facebook bringt mir weit mehr als ich mir vorstellen kann, dass es mir schadet.
Mit Informationen und Daten, die ich im Internet veröffentliche, gehe ich sorgsam um - egal, ob bei Facebook, Twitter, Flickr, in meinem Blog oder sonstwo.
Ich sehe das ähnlich wie Luca Hammer, der in seinem Artikel “Warum ich meinen Facebook Account nicht löschen werde” Fakten sammelt, mit Vorurteilen aufräumt und Nutzen gegen Risiko stellt:
“Facebook bietet mir einige Dinge, die ich nicht mehr missen möchte und daher werde ich meinen Account nicht löschen, sondern verantwortungsvoll mit meinen Daten umgehen. Es bestimmt immer noch der User, was er online stellt.” (Luca Hammer)
Der beste Schutz: Keine heiklen oder intimen Daten auf Facebook veröffentlichen. Auch sonst nirgends im Netz.
Und: Erst denken, dann posten
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Blick ĂĽber den Tellerrand: Online-Fundraising bei Charity Water
Von Karin Janner | 12.Mai 2010
Auf der Suche nach erfolgreichen Fundraising-Strategien mittels Social Media bin ich auf einen Blogbeitrag von Klaus Eck gestoĂźen, der Strategie und MaĂźnahmen von “Charity Water” ausfĂĽhrlich beschreibt.
Charity Water sammelt Spenden, um Entwicklungsländer mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Gründer ist Scott Harrison (der auch im Video hier spricht).
Um den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern, forciert charity:water zunächst kontinuierlich neue Social Media-Aktionen, um durch Word Of Mouth Unterstützer und letztlich Spender zu gewinnen. So beispielsweise die Kampagne, die charity:water weltweit bekannt machte: September Birthday.
Den ausfĂĽhrlichen Bericht + interessante Kommentare dazu lesen bei: Klaus Eck.
Im Kulturbereich habe ich solche Kampagnen bisher nicht gefunden.
Natürlich ist es leichter, Menschen dafür zu motivieren, anderen Menschen sauberes Trinkwasser=Leben zu schenken als für ein Kunstprojekt zu sammeln - aber gewisse Elemente der Strategie + Aktionen könnten auch im Kulturbereich Anwendung finden.
Falls jemand ein gutes Beispiel aus dem Kulturbereich kennt fĂĽr eine gelungene Social Media Fundraising-Kampagne - bitte gern hier als Kommentar posten!
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Themen: Fundraising, Social Media, Web 2.0 | 1 Kommentar »
Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network: Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Verlängert bis 7.5.
Von Karin Janner | 4.Mai 2010
13 20 (update 1.5.) Beiträge haben wir inzwischen gesammelt, im Rahmen der Blogparade zum Thema “Geschäftsmodelle im Web 2.0″, die wir (stARTconference) gemeinsam mit dem Portal http://www.kulturmanagement.net/ veranstalten.
Das Ergebnis der Blogparade (Beiträge, Kommentare, Zusammenfassung) veröffentlichen wir als e-Book, das als Sonderheft über den Verteiler des Kulturmanagement Network an die 18.000 Abonnenten des Monatsmagazins versendet wird. Zudem wird es auf stARTconference/publications und im Archiv des Kulturmanagement Network zum kostenlosen Download bereitstehen.
Wer sich noch mit einem Beitrag beteiligen möchte, hat bis Freitag, den 7.5. Zeit dazu - wir haben die Frist um eine Woche verlängert. Wer kein eigenes Blog hat, kann den Beitrag einfach an uns schicken, wir veröffentlichen ihn dann als Gastbeitrag auf dem stARTBlog.
Wer keine Zeit findet, einen eigenen Beitrag zu verfassen, kann durch Kommentieren an der Blogparade teilnehmen - auch die Kommentare werden in das e-Book aufgenommen. In einigen Blogs laufen schon interessante Diskussionen…
Vielen Dank schon mal an die Verfasser der ersten 13 20 Beiträge - hier die Liste (aktualisiert, Stand: 10.5.2010).
Durchklicken lohnt sich! Die Beiträge sind wirklich interessant, geben neue Ideen, Hintergrundinfos oder einen Überblick über bereits erprobte Konzepte.
- Matthias Puschnig / Monalvo: Aggregator fĂĽr Klassik
- Simon Frank / Kunst ist auch Kaktus: Über Raubvögel, Hegel und das “Geschäftsmodell 2.0? für den Kunst- und Kulturbereich
- Ulrike Schmid / Kultur 2.0: „Wir sind interessanter als wir glauben“ ¦ Museen und Orchester im Social Web
- Wolfgang Gumpelmaier: Crowdfunding im Filmbereich
- Patrick Breitenbach / Karlshochschule: Geschäftsmodelle im Web 2.0 (im Kulturmanagement): Der Applaus-Button
- artinfo24.com: Geschäftsmodelle im Web 2.0 für den Bereich Kunst und Kunstmarkt (Diskussion dazu auf facebook)
- Christian Henner-Fehr / Das Kulturmanagement Blog: What Is Your Business?
- Kerstin Hoffmann / PR-Doktor: Was Klicks und Kennzahlen tatsächlich verraten - Erfolgsmessung im (Social) Web (2)
- Kerstin Hoffmann / PR-Doktor: Was kostet das? Was bringt das ein? Monitoring und ROI im Social Web (1)
- Christian de Vries / cdv!: Web 2.0-Kommunikation fĂĽr die Opernfestspiele
- Alexander von Halem / Schlossblog: Geschäftsmodelle im Web 2.0
- Karin Janner / Spieltz: Geschäftsmodell für einen Verlag 2.0
- Jennifer Hoffmann / Kultur | Film | Marketing im Internetz: Geschäftsmodelle im Web 2.0, Beispiel Vertrieb von Kurzfilmen
- Axel Kopp / netze nutzen: Videokunst – Zugriffsrechte verleihen bringt mehr als Medien verkaufen!
- Stefan Mey / Medien-Ökonomie-Blog: Geschäftsmodelle im Web 2.0
- Ansgar Warner / e-book-news-de: Free as in beer, or free as in e-book?”: Ein Überblick zu alternativen Web 2.0-Geschäftsmodellen
- Norbert Hayduk: Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen
- Jan C. Rode / Medienlotse: Der Apfel fällt doch weit vom Stamm - Geschäftsmodelle im Netz jenseits von Apple
- Heide Liebmann: Geschäftsmodelle für Trainer und Berater im Web 2.0
- Hagen Kohn / VioWorld: Geschäftsmodelle im Web 2.0: Neue Formen der Finanzierung und des Vertriebs von Musik
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Themen: Social Media, Web 2.0, stARTconference | 2 Kommentare »
Präsentationen: Crowdsourcing in der Musikindustrie
Von Karin Janner | 29.April 2010
Auf der Suche nach Präsentationen zum Thema Crowdsourcing in der Musikindustrie bin ich auf diese Präsentation gestoßen:
Crowdsourcing in der Musikindustrie
View more presentations from derjonathan.
Ist zwar schon 3 Jahre alt, aber gut auf den Punkt gebracht…
Ich weiß allerdings nicht, ob alle in der Präsentation vorgestellten Konzepte und Ideen aufgegangen sind.
Sellaband wurde im Februar 2010 vor dem Untergang gerettet und neu ĂĽbernommen.
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Weitere Präsentationen zum Thema Crowdsourcing /Musikindustrie:
Music 2.0: a web native Music Industry, by Gerd Leonhard
View more presentations from Gerd Leonhard.
Music 2.0: Community Building & Survival Guide
View more presentations from Nazrul Kamaruddin.
Diese beiden sind allerdings auch schon 2 Jahre alt.
Wer gute aktuellere Präsentationen (oder auch Artikel) zum Thema Crowdsourcing in der Musikindustrie kennt, bitte gern hier als Kommentar posten!
Themen: Crowdsourcing, Social Media, Web 2.0 | Kein Kommentar »
Facebook Marketing Leitfaden - kostenlos downloaden
Von Karin Janner | 28.April 2010

via facebookbiz.de
gefunden bei: TextberaterÂ
Tipp für alle, die Facebook in ihre Marketing/PR-Aktivitäten einbeziehen:
Leitfaden Facebook Marketing für Agenturen und Unternehmen, die Facebook für das Marketing nutzen möchten.
Auf gut 60 Seiten gibt der Leitfaden einen Ăśberblick ĂĽber die Architektur von facebook, virale Kampagnen, Werbeformen sowie Beispiele aus der internationalen Praxis.
Gerade aktualisiert (April 2010), kostenloser Download:
http://www.xihit.net/leitfaden
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Themen: Internet, Online-Marketing, Social Media, Web 2.0 | 2 Kommentare »
Social Media Newsroom – mit allen Bezugsgruppen online kommunizieren
Von Karin Janner | 23.April 2010

via fuellhaas.com
“Der Online-Pressebereich hat ausgedient. Der Wandel in der Medienlandschaft bringt neue Aufgaben fĂĽr die PR-Abteilungen mit sich.”
schreibt Karsten FĂĽllhaas auf seinem Blog http://www.fuellhaas.com, und weiter:
“Zeitgemässe Online-Kommunikation soll Journalisten, aber auch Konsumenten und Multiplikatoren in sozialen Netzwerken ansprechen. Der „klassische“ Pressebereich auf der Unternehmenswebseite wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Als Informations-Drehscheibe dient der so genannte „Social Media Newsroom“.”
Worauf man bei der Erstellung eines solchen achten muss und wie man darĂĽber mit unterschiedlichen Zielgruppen (Journalisten/Presse, Blogger, andere Multiplikatoren) kommuniziert, das beschreibt er in diesem lesenswerten Artikel:
http://www.fuellhaas.com/2010/04/21/social-media-newsroom-mit-allen-bezugsgru…, mit Fallbeispielen wie Electrolux Schweiz (Social Media Newsroom) und Fleurop (Social Media Newsroom).
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